Kleine nicht ganz alltägliche Funde
Impressionen vom Wegesrand
Hamburg, Klein Flottbek, 12.6.2026
Anläßlich eines Haus- (Heim-) Besuches habe ich mich auf den Weg mit der S-Bahn nach Klein Flottbek gemacht. Dort am Haupteingang zum Botanischen Garten bzw. Loki Schmidt Garten habe ich diese Skulptur von Waldemar Otto (1929-2020) entdeckt. Leider bei Regenwetter.
„Adam plündert sein Paradies“ von 1982.
Ein wohlbeleibter Mann beißt unter einem goldenen Baum herzhaft in einen Apfel. Die Hand der Eva ist zu noch zu sehen, wie sie die Frucht vom Baum der Erkenntnis greift.
„Dieser Adam ist kein Idealbild, denn er steht für die Menschheit, die im Begriff ist, das Gleichgewicht der Natur und sich selbst zu zerstören. Hier soll mahnend daran erinnert werden, daß ein Paradies zu verlieren ist.“
Weitere Werke sind von Waldemar Otto in Hamburg zu finden. So z.B. das Heinedenkmal auf dem Rathausmarkt. Oder das Matthias Claudius Denkmal an der Christuskirche Wandsbek.
Hamburg, 12.6.2026
Hier Impressionen aus dem Bucerius Kunst Forum vom 4.9.2020 einer Ausstellung von David Hockney. Seinerzeit hatte ich das Glück, dass diese Ausstellung verlängert worden war.
Sie zeigte Bilder aus der „Tate“. Und im gestalterischen Zentrum im Bucerius Kunst Forum war das Bild „My parents“.
Heute habe ich die Fotos von damals eingestellt, weil David Hockney am 11.6.2026 gestorben ist.
In Erinnerung an einen bunten, lebendigen Künstler, der mit seiner ART auch zur Pop-Art beigetragen hat.
Hier ein paar Eindrücke der Ausstellung.
Hamburg, Kunsthalle, 29.5.2026
Endlich mal wieder ein kurze Zeit in die Kunsthalle! Auszeit! Und immer wieder entdecke ich etwas überraschend neues.
An den großen Landschaftsbildern gehe ich eigentlich gerne schnell vorbei. Diesmal reizte mich aber das Bild „Landschaft mit Bauerngehöft“ von Abraham Bloemaert von 1629. Warum weiß ich nicht. Aber ich schaute zuerst oberflächlich und dann intensiver. Verfall, ein Baumhaus?, lethargische Menschen. Selbst die Tiere schein bewegungslos. Drei Beobachter im Bild schauen aus sicherer Distanz. Eine Landstreicherin, bietet ihre Waren feil. Und dann ganz links unten ein Engel, der einen Mann begleitet. Scheinbar im Gespräch. Dazu ein springendes Schaf. Da ist die Bewegung im Bild. Da berühren sich irgendwie Himmel und Erde, Gott und Mensch…Da ist das Licht! Schaut selbst!
Hamburg, Kunsthalle, 29.5.2026
„Arcangelo II“ und „Zonder Titel“ - „Erzengel II“ und „Ohne Titel“ - zwei Installationen von Berlinde de Bruyckere von 2020 und 2026 bilden einen Spannungsbogen in der Kunsthalle Hamburg.
Arcangelo II steht im „alten“ Gebäude bei den Alten Meistern. Er stellt auch mit seiner räumlichen Nähe unbedingt einen Zusammenhang mit der „Landschaft mit Bauerngehöft“ her. Engel in ganz unterschiedlicher Erscheinung, die verschiedene Deutungsmöglichkeiten eröffnen.
Das Werk „Ohne Titel“ steht im „neuen“ Gebäude. Dort im Lichthof der Galerie der Gegenwart strebt eine alte Decke auf drei Feuerlöscher-Beinen in die Höhe. Der Blick geht unwillkürlich in die Höhe und lässt die Architektur im Zusammenspiel mit dem bewölkten Himmel erahnen.
Hamburg, Kunsthalle, 29.5.2026
Hände: Eine persönliche, handverlesene, Auswahl
Wilhelm Lembruck: „Kopf eines Denkers“ (1918), „Betende“ 1919
Auguste Rodin: „Pierre de Wiessant“ 1885
Jannis Kounellis: „Ohne Titel“ 1978
Käthe Kollwitz: „Die Klage“ 1938/39
Peter Sadofsky: „Hut in der Hand“ 2015
Johann Gottfried Schadow: „Adam und Eva“ 1812
Maria Lassnig: „Selbstporträt als Prophet“ 1967, „Gelbe Hand“ 2000, „Vom Tode gezeichnet“ 2011
Aristide Maillol, „Der Fluss“ 1947
Hamburg, Kunsthalle, 29.5.2026
Kunsthalle Hamburg affig :-)!
An der Treppe werde ich von zwei Immendorff Affen begrüßt. Rote Affen (der Affe in der Kunst) von Jörg Immendorff kenne ich schon von den Bunkerzeichnungen aus Blavand in Dänemark.
Das „Selbstporträt mit Affen“ (Geliebte Vorväter) hat Maria Lassnig 2001 gemalt. Schön dazu der Kommentar von Ava B., 4 Jahre alt.
Die Installation mit dem Affen von 2013 stammt von Isa Genzken und heißt „Schauspieler“.
Hamburg, Nica Jazz Club, 29.5.2026
Eine Ikone der Tontechnik!
Das Shure SM 58 Mikrofone ikonisch in Szene gesetzt.
Hier im Nica Jazz Club in Hamburg am Alten Wall.
Eigentlich waren da bei einem Konzert mit „Melodic Lifetime“ für den Trompeter Markus Stockhausen zwei andere Mikrofone zur Abnahme der Trompeten und für Soundeffekte aufgebaut. Diese beiden se electronics Kondensatormikrofone waren aber sehr Feedback anfällig und wurden nach kurzer Rücksprache in der Pause gegen zwei SM58 getauscht.
So ist dieses ikonische Foto entstanden.
Hamburg Eilbek, 25.5.2026
Eins der seltenen Fotos, auf denen ich als Kind zu sehen bin. Beim Geburtstag meiner Mutter habe ich es in einem wieder entdeckten Album gefunden. Es ist 1964. Meine Großmutter, die nach Amerika ausgewandert war, kam auf Besuch nach Deutschland.
Zu sehen sind:
Uroma Erna, Uropa Ernst, Schwester Angelika, Großmutter Erna (aus Amerika), (Paten) Tante Regina, Onkel Jürgen und meine Mutter Lorette mit mir auf dem Schoß.
Ich bin da ungefähr 1 1/2 Jahre alt.
Goslar, 12.3.2026
Im ehemaligen als Hospiz gegründeten Kloster „Großes Heiliges Kreuz“ befinden sich gegenwärtig kleine Kunst- und Handwerksgeschäfte.
In der Halle steht dieses Triumphkreuz von 1538. Daneben stehen zwei Stühle. Zwei leere Plätze! Wo in anderen Kreuzigungsdarstellungen die beiden „Schächer“ neben Jesus gekreuzigt sind, werde ich hier eingeladen Platz zu nehmen. Unter - neben - dem Kreuz Jesu. Das Joch auf sich nehmen!
Beim genauen Hinsehen ist in der kleinen Nische hinter den Stühle ein Schrift zu entziffern: „Sursum Corda“ - Empor die Herzen - oder: Die Herzen in die Höhe! Beides gehört zusammen: Das irdische Kreuz und die himmlischen Herzen.
Bergen auf Rügen, 25.10.2025
Bei der St.Marienkirche in Bergen auf Rügen ist dieser Stein an der Westseite zu finden. Es könnte sich um den Grabstein Jaromars I. handeln, der um 1218 gestorben ist. 1141 wurde er geboren. Um 1180 residierte Jaromar I. auf dem Rugard bei Bergen und ließ die erste Backsteinkirche der Insel, die Marienkirche in Bergen errichten. Sie ist das älteste erhaltene Bauwerk auf Rügen.
Dieser Stein wurde wohl einmal überarbeitet, ist aber ein Zeugnis der Christianisierung auf Rügen. Beim Vergrößern des Bildes kann ich ein Kreuz in der linken Hand erkennen. Ob es wohl ursprünglich ist?
Stralsund, 22.10.2025
Meeresmuseum Stralsund.
Dort konnte ich dieses Zitat von Alexander von Humboldt lesen und mit dem Handy fotografieren.
„Die gefährlichste Weltanschauung
ist die Weltanschauung derer,
die die Welt nicht angeschaut
haben.“
Frankreich. Bretagne,15.8.2025
Auf einer kleinen Strasse von Val André nach St.Brieuc ist bei Hillion ein altes Kreuz - Vieille Croix - der Templermönche von Morieux zu finden. Es wurde 1951 unter Denkmalschutz gestellt.
Seine Besonderheit: Beide Seiten sind bildnerisch gestaltet. Vorne findet sich eine Kreuzigungsdarstellung. Hinten ist die Abnahme Jesu vom Kreuz - als Pietà - zu erkennen
Frankreich. Paris. Bei Les Halles, 7.8.2025
Die alten Markthallen sind einem Westfield-Center gewichen. Gleich nebenan ist die große Kirche: St.Eustache. Dort habe ich in einer Nebenkapelle dieses Triptychon von Keith Haring entdeckt, das er kurz vor seinem Tod (1990) gestaltet hatte.
Frankreich. Paris. Montmartre, 4.8.2025
Gleich neben Sacre-Coeur an einer Fassade. Ein paar ältere Paste-up´s. Ein Kuss unter einem roten Schirm. Und daneben eine Mona Lisa. Nicht ganz so gewöhnlich. Denn diese Mona Lisa ist aus vielen Gesichtern gestaltet. Je näher man kommt, desto mehr Gesichter sind zu erkennen.
Frankreich. Paris. Rue de Mont-Cenis, 4.8.2025
An einer Häuserwand auf den Treppen zum Montmartre war diese kleine Installation zu finden.
Ein Mensch zwischen zwei entgegenwirkenden Kräften. Das Herz - die Liebe - zieht nach oben. Der Sack mit dem Dollarzeichen - der Mammon - zieht herunter. Es ist eine Zerreißprobe!
Man kann nicht beides festhalten. Irgendwann drängt es zu einer Entscheidung. Ansonsten hängt man in der Luft. Verliert den Boden unter den Füßen
Hamburg, Steinstraße, 27.9.2025
Hamburgs - gar Europas - erste Wasch- und Badeanstalt. Damals, 5.4.1855, am Hamburger Schweinemarkt eröffnet. Genau an dem Ort, wo heute das Parkhaus vom Mediamarkt (ehemals Saturn) steht. Dieses ist rund angelegt und auf dem Fundament-Resten der ehemaligen, von William Lindley gestalteten, Wasch- und Badeanstalt erbaut. Sie wurde 1963 abgerissen.
Dieses Kachelbruch-Mosaik (1960) von Walter Siebelist ist in der Unterführung zum U-Bahnhof Steinstraße zu finden.
München, Alter Peter, 10.3.2025
Im März 2015 zur Passionszeit in München. Dort im „Alten Peter“ waren diese violetten Altarvorhänge zu sehen.
Das große Hungertuch am Hauptaltar hat mich wirklich beeindruckt!
Greifswald, Pommersches Landesmuseum, 24.10.2024
Herbst in Stralsund und Greifswald. Auf den Spuren von Caspar David Friedrich habe ich im Pommerschen Landesmuseum Greifswald diese beiden Bilder von Sven Ochsenreither entdeckt. Ein Mädchen und ein Junge halten jeweils eine Glaskugel vor sich.
„Frozen sea“ und „Glass sphere“.
Kommentare zum Klimawandel?! Mich habe diese beiden sehr beeindruckt!
Holland, Noordwijk aan Zee, Juli 2024
Dieser Seenotretter hatte mir sehr imponiert. Er steht als Statue von der Künstlerin Charlotte van Pallandt (1898–1997) am Strand von Noordwijk ann Zee.
Dieses kleine Kunstwerk erinnert an einen tragischen Unfall bei einer Rettungsaktion.
Es ist wie eine Ikone für Noordwijk. En miniature habe ich es in einem Geschäft kaufen können, Seitdem steht es in meinen Arbeitszimmer.
Hamburg. Ottensen. Bei der Christianskirche, 11.7.2024
Der Friedhof. Besser: Der Gedenkhof rund um die Kirche.
Plötzlich Eierschalen. Überdimensioniert. Unübersehbar, augenfällig. Unter Glas. Geschützt. Eine Kunstinstallation!?!
Das zerbrechliche Leben. Schützenswert. Dennoch endlich. Namenlose Schalen auf Gräbern mit Gravuren von Namen und Daten.
Hamburg. Gängeviertel, 3.7.2024
Komm in die Gänge! Dort ist es bunt und vielfältig!
Und ganz unscheinbar - Schwarz auf blau - steht da:
Gott segne dich!
Unerwartet kommt mir dieser Segenswunsch entgegen. Gott im Gängeviertel!?! Fröhlich gehe ich meiner Wege!
Hamburg. Stephansplatz/Dammtor, 20.6.2024
Das Kriegerdenkmal und seine Gegenentwürfe.
Hier wird etwas mit- und gegeneinander stehengelassen. Mich nimmt diese ganze Szene mit hinein in eine Spannung. Bilder und Texte lassen mich innehalten und entfalten ihre Wirkung. In den 1980er Jahre habe ich die Streitigkeiten um das Werk von Alfred Hrdlicka miterlebt. Leider wurde es nur zur Hälfte fertig.
Harz. Halberstadt, 14.10.2022
In St.Martini schaue ich immer wieder gerne vorbei. Die Kirche wird nur ganz selten zum Gottesdienst genutzt. Aber es gibt dort viel zu entdecken. Unter anderem diese Darstellung vom Sündenfall an der Kanzel.
Adam und Eva stehen links vom Baum der Erkenntnis, um den sich die Schlage schlängelt. So bilden Baumstamm und Schlange eine Trennung vom Christus - dem Weltenherrscher - samt seinen Insignien, der den Tod und die Mächte besiegt hat.
Hamburg, 9.11.2021
Sticky Note an einem Mülleimer mit einer sinngemäßen englischen Übersetzung von Psalm 139: You are beautiful!
Psalm 139 begleitet mich seit meiner Konfirmation. Damals hatte ich mir Psalm 139,5 als Bibelvers ausgesucht: Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Tatsächlich ist mir diese Zusage - dieser Satz des Beters - zu einer Lebensgewißheit geworden.
Berlin, Urban Nation, 12.1.2020
“Mother Nature said…“
„Ich hätte meine Augen vor dieser Welt verschlossen,
wenn es nicht das Versprechen gegeben hätte,
das ich in wilden Blumen wie dir sehe“.
Berlin, Jüdisches Museum, 27.1.2019
“Schalechet…“
„Gefallenes Laub“ so heißt diese Installation des Künstlers Menashe Kadishman. Tausende Gesichter. Jedes ganz individuell. Metall. Scheinbar alle auf ein dunkles Loch ausgerichtet. Tatsächlich ein Erlebnis für Leib, Sinne und Seele! Man kann darauf treten und gehen. Geräusche! Klappern, Klackern….metallisch durchdringend mit Widerhall. Darf man das Leid mit Füssen treten? Ich habe mich hinein- und heraufgewagt. Die Geschichte, das Leid, liegt schwer am Boden und bewegt sich doch. Dem konnte ich mich nicht entziehen.
Hamburg. Allermöhe, Heiligabend 2018
Geburtstagsgeschenke: Eine Gitarre spielende Räucherfigur: Bob Marley. Dazu das Buch „Zelot - Jesus von Nazaret und seine Zeit“ von Reza Aslan.
So zusammengestellt auf dem Gabentisch gibt es einen besonderen Eindruck. Ist da etwa ein gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Reggae-Sänger und dem Mann aus Nazareth?
Hamburg. Ohlsdorfer Friedhof, 16.6.2018
Nach einer Beerdigung habe ich diese Skulptur von Gloria J. Umlauft-Thielicke gesehen. Eine große, beeindruckende Darstellung der Grablegung Jesu.
Hamburg, Michelwiesen, 8.11.2017
Auf dem Weg zum Pastorenkonvent in St.Michaelis habe ich dieses kleine Schild entdeckt:
„Ist LUTHER heute noch zeitgemäss?“
Es ist 1/4 vor Zehn. Ich bin zu spät! Wie ist es mit Luther und seinen Gedanken? Hat die Reformation von vor über 500 Jahren gegenwärtige Bedeutung? Und wenn ja, welche?
Mir ganz persönlich wurde Luther durch sein Denken in Antithesen wichtig: Frei - unfrei. Sündig - gerecht. Innen - Außen. Der Text „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ war und ist mir wichtig.
Wenn wir heute vermehrt die Struktur der Kirche in Blick haben und Sorge um ihre Zukunft in uns tragen, was sagt dass über unser Verständnis vom Evangelium und unseren je eigenen Glauben aus?
Ist Kirche nicht immer eine „zurück-zu-formende“? Eine zu reformierende!
Und was bedeutet dieses „zurück? Zurück zum Ursprung? Zurück zu Jesus? Zurück in die Zukunft?
Manchmal denke ich, wir müssen uns von den gegenwärtigen - gerade auch unkirchlichen - Menschen an die Hand nehmen lassen…
Halle (Saale), 19.10.2017
Auf den Spuren Luthers. Im Jahr des 500.Reformationsjubläums.
Endstation „Frohe Zukunft“ der Tram Linie 1 im Nordosten der Stadt. Aber für eine frohe Zukunft scheinen ein paar Pixel zu fehlen.
Die Legende besagt, dass Luther ein Apfelbäumchen pflanzen würde.
Wie gehe ich auf die Zukunft zu? Kann ich dazu beitragen, die fehlenden Pixel zum Leuchten zu bringen?
Halle (Saale), 19.10.2017
Auf den Spuren Luthers. Im Jahr des 500.Reformationsjubläums.
„In der Marktkirche predigte Luther zwischen 1545/46 dreimal.
Nach seinem Tod 1546 in Eisleben wurden seine sterblichen Überreste bei der Überführung nach Wittenberg für eine Nacht hier aufgebahrt. Dort wurden seine Totenmaske und der Händeabdruck gefertigt, welche man noch heute besichtigen kann.“ (Quelle: Luther-Land). Sie befindet sich in der Marktkirche Halle/Saale.
Dänemark, Blavand, 5.8.2016
„No graffiti“! - „Kunstwerk“!
Jörg Immendorffs „Affe als Künstler“ 1995 im Rahmen einer Friedensaktion zum 50.Jahrestages des Kriegendes in Dänemark an einen der deutschen Bunker in Blavand gemalt.
2016 konnte ich die restaurierten Werke anschauen. Die vorherigen scheinen beschädigt worden zu sein. Das letzte Bild mit dem militärischen Sperrgebiet ist von 2018.
Vielleicht deshalb das neue Schild mit dem Text no Graffiti!
Hamburg, Entenwerder, 5.10.2015
Versteckt! Auf einem Baumstumpf auf der Elbinsel Entenwerder. Leider schon etwas beschädigt. Dennoch wunderschön. Diese Majestät. Auf einer kleinen Plakette ist zu lesen:
„…untertänigst ihre Majestät Natur!“
m.Ritthoff
Dieses Werk stammt von Manfred Ritthoff-Lienau. Er gilt als „Anarchist“ unter den Hamburger Künstlern.
Hamburg. Karoviertel: Marktstraße/Ölmühlenplatz, 9.8.2015
Wie wahr! Empathie gibt’s nicht im Appstore!
Es gibt manches im Leben, was ein Mensch nicht käuflich erwerben kein. Empathie gehört für mich dazu.
Und vielleicht geht durch die viele Nutzung der Handys der Blick für andere Stück für Stück verloren. Dabei bedeutet Empathie doch wortwörtlich das „Hineinleiden“. Und das kein keine Applikation für mich übernehmen. Auch wenn einige Apps den Begriff Empathie im Namen tragen.
Hamburg. Altona, 4.10.2014
Affenfaust-Galerie: Ausstellung „Knotenpunkt 14“.
Die Darstellung „INRI“ das gekreuzigten Jesus ist so ganz anders! Das hat mich fasziniert.
Mittlerweile habe ich etwas für den bzw. die Künstler herausgefunden: „Doppeldenk“ heißt das Künstlerduo.
Bochum, 20.4.2013
Jesus!?!
Oder Mädchen?
Je nach Blickwinkel, je nach Fokus, gerät etwas anderes in den Blick.
In der Nähe der Jahrhunderthalle.
Hamburg Lohbrügge, 15.4.2013
„Prelude auf Zeit“
Bei der „Lola“ an der Lohbrügger Landstraße habe ich einmal genauer geschaut und dieses Kunstwerk „Prelude auf Zeit“ erkundet. Der Künstler Manfred Roth ist mir bekannt. Zu meiner Gesamtschulzeit war er der Mann unserer Tutorin. Ihm in diesem Kontext zu begegnen, war schon besonders!
Kassel, 2006
Beuys - Kein Beuys!?!
Impressionen aus Kassel: Meine erste bewußte Begegnung mit Josef Beuys.
Kassel, 23.8.2006
„Recht(s)schreibfehler“
Oder, rechte Dummheit?
Gefunden in den Fuldaauen Kassel.